Come si può descrivere la Germania italiana oggi: 70 anni e oltre di storia linguistica (presentazione)





Keywords: spazio comunicativo , glossotope , Human Migration , language contact , sociology of language

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1. Nota introduttiva

storia linguistica di uno spazio comunicativo (luogo/regione/nazione):
⇒ gli italofoni residenti in Germania

⇒ risultato di una triangolazione basata su tre variabili

  1. spazio epistemico
dei
parlanti
(individui)
 
 
 
2. spazio pragmatico
del parlare
(uso delle parlate)
3. spazio storico
delle parlate
(lingue e dialetti)
Spazio comunicativo triangolato

applicato alla lunga storia dello spazio comunicativo degli italiani a Monaco
⇒ due soglie

    • soglia politica: accordo bilaterale per il reclutamento della manodopera italiana (20 dicembre 1955)
    • soglia tecnologica e mediale: internet, instant messaging (sms, WhatsApp ecc.), videochiamare (skype [2003], face time [2010], zoom ecc.)

2. Realtà regionali e locali

alcune cifre (cfr. Destatis 2025)

in totale 650.000  
1generazione 465.000 72%
2a generazione (con due genitori it.) 185.000 28%
Persone con una storia di immigrazione italiana (Mikrozensus 2024)

Fonte: Destatis 2025

  • ca. il 70% in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen e Baviera
  • ancora evidente: la divisione postbellica della Germania in due Stati (BRD vs. DDR, fino al 1989):
  • certe città vistose

Berlino - comunità italiana attualmente più numerosa e più recente (35.140 inizio 2026 Link, de.statista.com 2026)

  • cresciuta dopo la riunificazione tedesca (1989) e dopo la crisi economica del 2008: 

Berlino - la comunità italiana più numerosa e più recente1

ognuna delle città: la sua propria storia

  • notevole: Wolfsburg

"Die Analyse eines Mikrokosmos ermöglichte es, am Beispiel des Volkswagenwerkes beide Seiten - die Perspektive der Gastarbeiter- und die der Aufnahmegesellschaft - in ihrem Zusammenwirken zu untersuchen. Sie gelangte dadurch zu dem Schluss, dass von einer gegenseitigen Verstärkung des provisorischen Konzepts der 'Gastarbeit' auszugehen ist: Auf Seiten der 'Autostadt' und seines (sic!) 'Werkes' beeinflussten die fehlenden Möglichkeiten (inoffizielle Aufstiegssperren für die Italiener im Werk, fehlender Wohnraum für Ausländer, kaum Frauenarbeitsplätze für Ausländerinnen in Wolfsburg, usw.), und ein kurzfristig angelegtes Beschäftigungskonzept für Ausländer - im starken Kontrast zum Volkswagen-Motto einer betrieblichen (deutschen) 'VW-Familie' .- den Migrationsverlauf. Auf Seiten der Gastarbeiter taten fehlende 'Basisbildung', starke Familienbindungen im Heimatland, häufige landwirtschaftliche Mitarbeitsverpflichtung, das mittlere Alter vieler Italiener ein Übriges, um die Rückkehrorientierung zu intensivieren und einen möglichen Eingliederungsprozess zu erschweren. Somit ergänzten sich, wenigstens in Wolfsburg, beide Seiten in ihrer mangelnden Integrationsbereitschaft und verstärkten jede auf ihre Weise die Idee vom Provisorium." (Oswald 2002, 79)

Wolfsburg: ambiente atipico di "una situazione provvisoria reciprocamente rafforzata" (Oswald 2002)

  • "provvisorio": sì
  • ma "atipica" ??
  • cmq confermata da testimonanze:

"gestern habe ich am Telefon meinen Vater gefragt. Er würde das für die genannte Zeit durchaus ähnlich sehen. Dass diese Trennung in der Praxis nicht immer funktioniert hat, ist ja etwas anderes (meine Mutter hat sich z.B. oft mit ihren Freundinnen mit Italienern getroffen - in der „Milchbar“, sowas war anscheinend mal in). Aber tatsächlich können wir feststellen, dass die Italiener zu dieser Zeit vom Rest der Stadt durch den Mittellandkanal getrennt waren und in den sog. Italienerbaracken lebten (heute steht da die Volkswagen-Arena). Und die Italiener, die in dieser Zeit nach Wolfsburg kamen und geblieben sind, zeichnen sich bis heute durch fast durchgehend italienische Netzwerke (Bar Azzuri, Bar Trinacria, und weitere Treffpunkte) und z.B. auch sehr niedrige Sprachkompetenzen im Deutschen (und Standarditalienischen) aus. Danach wandelt sich das dann, Wolfsburg erhält ein Centro Italiano di Cultura (mittlerweile geschlossen) und die Stadt übergibt das „Centro Italiano“ (bis heute Herz der italo-deutschen Kultur in Wolfsburg)2 Ende der 1970er in die Selbstverwaltung, um die italienische Kultur in der Stadt präsenter zu machen. Dennoch war zu meiner Kindheit immer noch eine erstaunliche Trennung spürbar, meine italienischen Freunde (i.d.R. 2. Generation) aus der Schule waren z.B. im italienischen Fußballverein (Lupo Martini) und generell viel in italienischen Parallelstrukturen unterwegs. Das war in meiner Kindheit auch noch stadtgeographisch geteilt: die „Deutschen“ in den EFH-Siedlungen um Wolfsburg herum, im Zentrum sowie den Hochhaussiedlungen viele Italiener und Polen. Dass ich immer schon viele italienische Freunde hatte […], galt auch in meiner Kindheit/Jugend noch als sonderlich. In der dritten Generation (z.B. Schulzeit meines Bruders = 10 Jahre später) war das grundlegend anders, da hat man nicht mehr zwischen Italienern/Polen/Griechen/Jugos und Deutschen getrennt, weil alle in erster Linie Wolfsburger waren […]. Mittlerweile meine ich, dass das italienische Erbe als etwas Positives gesehen wird. Aber die traditionellen Institutionen verschwinden (das Centro Italiano wird immer kleiner, die Bars verschwinden, die Hochhaussiedlungen sind Büros von VW geworden, usw.), auch hört man Italienisch nur noch bei den Älteren. Die 3. Generation kann in der Regel zwar sehr gut (Standard-)Italienisch (Dialekt weniger), kommuniziert aber überwiegend auf Deutsch." (Inf. nato  Wolfsburg, nel 1978; 22. Januar 2026)

→ nessun bilinguismo bilanciato (confermato per la regione della Ruhr da Bernhard 2013, 188)

3. Un focus sulla Baviera: l’emergere della comunità italo-bavarese

presenza individuale, ognitanto personaggi di spicco

3.1. Rinascimento

"Die zeit so jetz vorhanden ist /
voller untrew und falscher list /
schaffet das mancher untrew muß werden /
geben gute wort die er nit meint /
erzeigen sich freundlich gegen sein feind /
und keinem menschen vertraw auff erden."

        • infinito iniziale = italianismo?

3.2. Epoca preindustriale e inizio dell’urbanizzazione/industrializzazione

      • personaggio emblematico: produttore di locomotive a vapore 

ferrovia

  • progresso sostanziale dell’infrastruttura3
  • pesupposto dell’emigrazione di massa
apertura linea
1857 Vienna - Trieste (Semmeringbahn)
1860 Monaco - Salisburgo (Bayerische Maximiliansbahn)
Vienna - Salisburgo (Westbahn)
1867 Bolzano - Innsbruck (Brennero)  (<https://it.wikipedia.org/wiki/Ferrovia_del_Brennero)
1879 Trieste – Udine – Villach (Pontebbana/Pontafelbahn)
1882 Immensee - Bellinzona - Chiasso (Gotthardbahn)
1909 Villach – Salisburgo (Tauernbahn)
alcune linee ferroviarie transalpine

cfr. <https://italiener.angekommen.com/index.html>)

  • per lo più dal Veneto e dal Friuli (cifre in May 2000, 103-104)
    ⇒ prima lingua: dialetti ladini, veneti, friulani

fondamentale per l’urbanizzazione di Monaco e della Baviera: i mattonai friulani (ted. Ziegler), detti transalpini (Del Fabbro 1996, Ortmeier 2000Ortmeier 1995, <https://de.wikipedia.org/wiki/Ziegelei#:~:text=Ziegelei%2C%20um%201910-,Die%20Transalpini,Nimis%20bei%20Udine%20Italia%20Torlano%E2%80%9C.>)

molti edili (cantieri urbani e ferroviari), anche alla campania

"Wo im 19. Jahrhundert auf dem Land Häuser aus Ziegeln gebaut wurden, hielt sich die Erinnerung an die Italiener, als Ziegler und als Maurer, ihr Wirken gilt gleichsam als Gütezeichen. Spuren haben sie, von Valentino  Cramero und mancher Kinderhand abgesehen, keine hinterlassen." (Ortmeier 2000, 259) 

tradizione finita con la grande guerra, secondo il mestiere

  • più o meno individui soli, tra cui artigiani con spirito imprenditoriale (officine/negozi): pavimentatori o "terrazzieri" (facendo terrazzo alla veneziana);
  • anche gruppi isolati
    "Die Zieglertrupps kamen und gingen, sie waren mobil im Zielland und sie zeigten – als Gruppe – wenig Tendenz zu dauerhaftem Bleiben." (Ortmeier 2000, 253)
    "Die Ziegelei, die Baracke oder Arbeitsgruppe formten einen sozialen Mikrokosmos, der isoliert von der Außenwelt blieb. Die Arbeit stellte den bei weitem überwiegenden Lebensinhalt dar." (Del Fabbro 1996, 216)
    ⇒ quasi senza bilinguismo (tranne gli accordanti)

tracce linguistische? pochi casi biografici indagati da storici, con pochissimi informazioni, un esempio forse (cf. Höntze 2000)

3.3. Un esempio: Pietro Zannantonio (1878-1942)

  • di Candide (fraz. Casamazzagno), Comelico superiore
    • dal 1898, ramaio/stagnaio ambulante in Baviera meridionale
    • dal 1909 residente a Starnberg,  con la sua famiglia (moglie di Candide, 5 figli), proprietario di una officina gestita dal figlio Onorino fin al 1992
    • la unica famiglia non ted. nel paese di residenza (4.531 abitanti nel 1900; cfr. https://de.wikipedia.org/wiki/Starnberg)
    • lingua familiare: ladino del Comelico
    • blinguismo in 1generazione
      → padre: scarsa competenza del ted.
      → madre: migliore competenza del ted.

padre: uso di un ‘libro ambulante’ (ted. Wanderbuch) con giudizi dei suoi clienti
"Pietro Zannantonio dienten diese Referenzen nach Aussagen seiner dazu befragten Kinder Florindo und Maria vor allem zu drei sehr wichtigen Zwecken: Einerseits waren sie Belege, die als Anhaltspunkte für die eigene Buchführung gr0ßen Wert hatten. Andererseits, und dies war in seinem Fall das Entscheidende, schlugen ihm als nicht sehr sprachgewandtem Ausländer die Eintragungen gleichsam Brücken zu den Fremden, seiner Kundschaft. Als einer, der mit nur mäßigen Deutschkenntnissen ständigen Umgang mit Einheimischen hatte, konnte er diese Art von Hilfe gut gebrauchen. Oft erleichterte das geschriebene Wort die Kontaktaufnahme erheblich und erübrigte das sonst eher radebrechende Anpreisen seiner Arbeit weitgehend." (Höntze 2000, 57) 

    • nessuna rete di amici italiani in Baviera, contatti sporadici
    • albori di una comunità italiana 
      • eventi del consolato generale per cittadini italiani

"Sohn Florindo erinnert sich noch gut daran, wie er schon als kleines Kind öfters mit dem Vater ins Nachbardorf Hanfeld nördlich von Starnberg spazierte, um Italiener zu besuchen, die während des Sommers in der dortigen Ziegelei arbeiteten. Bei ausgiebiger Unterhaltung und einem gemeinsamen Polentaessen wurden Erlebnisse ausgetauscht und Erinnerungen hervorgekramt. [...] Treffen mit Verwandten oder Bekannten in Pietros Starnberger Domizil dienten ebenfalls diesem Zweck" (Höntze 2000, 76) 

    • 3/6/1919: rientro della famiglia a Candide, 30/12/1919 ritorno a Starnberg
      (figli scolarizzati a Candide: primo contatto con l'italiano standard)  
    • tutti figli rimasti in Baviera (alcuni con propri negozi) 
  • gli ultimi stagionali: i gelatai veneti (cf. Campanale 2006)

3.4. Nazionalsocialismo

tracce linguistiche (lettere? autobiografie? riflessi da prestiti italiani in tedesco?)?

4. Oltre la soglia politica dell’accordo bilaterale (1955)

"Ungefähr vier Millionen Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft sind seit 1955 nach Deutschland zugewandert. Das Jahr der größten Zuwanderung war 1965 mit ca. 270.000, in den 1980er und 1990er Jahren schwankte die Zuwanderung zwischen 30.000 und 50.000. Etwa 89 % der vier Millionen Migranten kehrten nach Italien zurück.[6] Die neuere Migrationsforschung plädiert dafür, diese Mehrheit der Arbeitsmigranten stärker in den Blick zu nehmen,[7] auch wenn das Anwerbeabkommen zur Entstehung einer dauerhaften Gemeinschaft von Italienern in Deutschland führte." (<https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anwerbeabkommen_zwischen_der_Bundesrepublik_Deutschland_und_Italien&oldid=259341619>)

cf. <https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Italiener_in_Deutschland&oldid=257748154>

  • documento di nascita di una comunità italiana, massiccia e resiliente

4.1. Spazio triangolato oltre la 1a soglia

1a soglia 1.
gruppi di parlanti
(stessi paesi; prevalentemente meridionali)
⇐ Anwerbeabkommen
(1955)
       
  2.
parlare
(prestiti, commistioni ling.)
  3.
parlate
(dialetti meridionali, it. reg. bavarese, tedesco)
La 1a soglia nella storia degli italiani in Germania

italiani/italiane a Monaco: 28.723 (31.12.2024; cfr. <https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1244403/umfrage/anzahl-der-auslaender-in-muenchen-nach-staatsangehoerigkeit/>

4.2. Che tipo di comunità?

  • ≠ minoranza: status né attribuito dalla maggioranza della pop. (discurso  pubblico), né richiamato da parte degli italiani stessi
  • ≠ etnia: impossibile definire/stabilire un insieme di tecniche culturali caratteristiche corrispondenti a tutti (ancora meno un insieme di etnie diverse, sic., pugl., camp. ecc.)

radio per italiani in Germania (1964-)

Germania italiana: una specie di arcipelago di isole linguistiche (ossia uno spazio italo-tedesco frammentato; Krefeld 2019as), in gran parte basato  su migrazioni a catena

  • alcun casi di studio linguistico  (in parte indagati da studenti e non accessibili)
  accessibile riassunto in
AsiCa2.0 (calabresi) + (link, materiali audio)  
Melchior 2009 (friulani) +  
La Russa 2012 (siciliani) - Krefeld 2019as, link
Parrillo 2014 (lucani) - Krefeld 2019as, link
Mazza 2018 (siciliani) + (link, materiali audio)  
Mazza 2019 (reg.div.) -  
  • repertori diversi in 1a, 2a e 3a generazione (dial. - ital. - ted. - bav.)
    ad es. la famiglia analizzata in:
    * Parrillo 2014 (link)
    Mazza 2018, audio1 (link)
  • resilienza di tratti linguistici (dialettali) invecchiati in Italia
  • prestiti tedeschi in italiano; cf. audio2 in: Mazza 2018
    * link
  • prestiti italiani (e pseudoprestiti) in ted.,
    • pseudoprestiti percipiti da tedeschi come fossero italiani,
      in verità solo parzialmente 

        • presenza di qc. stereotipo italiano da parte dei tedescofoni 

ad es. il menu di un ristorante italiano "Galleria - RISTORANTE SPEZIAL"

"SPAGHETTI BOLOGNESE
PENNE ARRABBIATA
SPAGHETTI CARBONARA 
VITELLO TONNATO E VICEVERSA 
AUBERGINE ALLA SICILIANA
RISOTTO ALLA MILANESE MIT GÄNSELEBER
LA FRITTURA CON CALAMARI SCAMPI POLENTA
[...]" 

<https://www.crowding.gwi.uni-muenchen.de/scritture-esposte-semiotic-landscaping/>

 

Prima attestazione e diffusione di ted. picobello (fonte: DWDS, <link>) e paletti (fonte: DWDS, <link>)

Italiani a Monaco (I): extraterritoriali sotto il tetto della lingua tedesca

influssi linguistici in entrambe le direzioni (transculturazione; cfr. Ortiz Fernandez 1940, Welsch 1999)

5. Oltre la soglia mediale (dal 2003 ca. in poi)

  • situazione linguistica sostanzialmente cambiata
  • media digitali ⇒ mantenimento delle parlate di provenienza (lingue/dialetti)

5.1. Expats

studi sulla situazione linguistica 

permanenza limitata all’estero

  • inglese: lingua franca del posto di lavoro (e – meno diffuso – di residenza)    

5.2. Spazio triangolato oltre la 2a soglia

1a soglia 1.
gruppi di parlanti
(stessi paesi; prevalentemente meridionali) + expats
Anwerbeabkommen
(1955)
  media
digitali
   
  2.
parlare
(selezione parlata, prestiti, commistioni ling., parlato scritto)
  3.
parlate
(dialetti meridionali, it. reg. bavarese, tedesco + italiano standard, inglese, ecc.)
 
2a soglia
(dal 2003)
   
Le due soglie nella storia degli italiani in Germania

Italiani a Monaco (II): extraterritoriali sotto il tetto della lingua tedesca e sotto lo schermo dei media digitali

6. Prospettiva

triangolazione della Germania italiana → impatto delle due soglie

  • spazio epistemico dei parlanti
  • spazio pragmatico del parlare
  • ?? lo spazio storico delle parlate??

"una lingua è un dialetto con un esercito e una marina" (link)

  • lingue immigrate in Germania dall'industrializzazione in poi → nessun ruolo ufficiale (ad es. senza diritto a scuole / classi bilingui)

⇒ tabù politico a  livello della UE

  • importanza delle scuole private, ad es. la scuola Leonardo da Vinci a Monaco di Baviera (fondata nel 2013; link):
      • valore simbolico in termini politici
      • reale contributo al consolidamento del bilinguismo precario accennato
      • promozione del bilinguismo richiesta dalla società metropolitana al di là della comunità italiana (frequentata anche bambini di genitori non italiani)

Bibliografia

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  • AsiCa2.0 = Krefeld, Thomas / Lücke, Stephan (a cura di) (2019): Atlante sintattico della Calabria. Rielaborato tecnicamenta da Veronika Gacia e Tobias Englmeier, München, online, LMU (Link).
  • Barberio 2021 = Barberio, Teresa (2021): Schreiben in zwei Sprachen Argumentative und narrative Texte bilingualer italienisch-deutscher Schülerinnen und Schüler, München, UB, LMU (Link).
  • Bermani/Bologna/Mantelli 1995 = Bermani, Cesare / Bologna, Sergio / Mantelli, Brunello (1995): Proletarier der "Achse" Sozialgeschichte der italienischen Fremdarbeit in NS-Deutschland 1937–1943, Berlin.
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  • De Mauro = De Mauro, Tullio: Il Nuovo De Mauro, Rom, Internazionale (Link).
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  • Parrillo 2014 = Parrillo, Marlene (2014): Kommunikative Räume und soziale Netzwerke: die Familienbiografie einer italienischen Familie in Karlsfeld, unveröffentl. Zulassungsarbeit, LMU, München.
  • Rieder 2019 = Rieder, Maximiliane (2019): Maximiliane Rieder, Gastarbeiter, in: Historisches Lexikon Bayerns, München (Link).
  • Rühle = Rühle, Alex: MÜNCHEN, MONACO, MALGOLO – e ritorno, in: Departure Neuaubing, München, NS-Dokumentationszentrum (Link).
  • Sparschuh 2021 = Sparschuh, Olga (2021): Fremde Heimat, fremde Ferne. Italienische Arbeitsmigration in Turin und München 1950-1975, Göttingen, Wallstein.
  • Welsch 1999 = Welsch, Wolfgang (1999): Transculturality – the Puzzling Form of Cultures Today, in: Featherstone; Lash. (eds.) Spaces of Culture: city – nation – world, London, SAGE publications, 20.
  • Zucco/Mantelli/Pluviano 2022 = Zucco, Rosina / Mantelli, Brunello / Pluviano, Marco (a cura di) (2022): LAVORARE PER IL REICH. Il reclutamento di manodopera nel quadro delle relazioni italo-germaniche 1938-1945 (Link).
Ringrazio Rebecca Horn per il suo aiuto nella ricerca dei dati demografici.
Il sito sembra trascurato dal 2020; Th.K..
L'apertura delle linee transatlantiche ha avuto un effetto analogo sull'emigrazione italiana verso Sudamerica.

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