Christina Mutter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt VerbaAlpina, LMU München

Kontakt: christina.mutter@lmu.de

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Ein Statement von mir zu den Digital Humanities:

Dank der Digital Humanities steht der geisteswissenschaftlichen Forschung eine Vielzahl innovativer Methoden zur Verfügung, die im Vergleich zu traditionellen Forschungsmethoden einen eindeutigen Mehrwert darstellen. Vor allem im Bereich der Korpuslinguistik können riesige Datenmengen so effizient aufbereitet, strukturiert und analysiert werden. Zudem bietet der Einsatz von Web-Technologie vielversprechende Möglichkeiten der Visualisierung sowie der Publikation von Daten. Ein großer Vorteil elektronisch aufbereiteter Daten besteht nichtzuletzt darin, dass diese bestenfalls dauerhaft sowie zeit- und ortsunabhängig zugänglich sind und zur Vernetzung und Nachnutzung durch Dritte zur Verfügung stehen.